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Geschätzte Damen und Herren, liebe Bürgerinnen und Bürger
Für Ihren Besuch auf meiner persönlichen und stets aktuellen Website danke ich Ihnen recht herzlich. In den verschiedenen Rubriken finden Sie hier einen breiten Überblick über die vielfältigen Arbeiten meines politischen und privaten Alltages als Kantons- und Gemeinderat sowie Aktualitäten über das politische Geschehen. Weil mir Ihre Anliegen und Anregungen auch als neuer Präsident der Sektion Seen sehr wichtig sind, haben Sie die Möglichkeit, mittels dem Link „kontakt“ direkt mit mir in Verbindung zu treten. Ich danke Ihnen für Ihr Interesse.
Kantons-/Gemeinderat René Isler
news
Hier orientiere ich Sie über interessante Neuigkeiten aus den Bereichen des Kantonsrates des Standes Zürich, des Gemeinderates der Stadt Winterthur, der Schweizerischen SVP und der SVP der Stadt Winterthur sowie über meine persönlichen Berichte in den Medien.
Ich danke Ihnen für Ihr Interesse. Über das Menü Kontakt dürfen Sie jederzeit mit mir in Kontakt treten. An Ihrer Meinung bin ich interessiert. Herzlichen Dank.
medien / presse
Hier orientiere ich Sie über Artikel und Neuigkeiten aus den Medien und der Presse, die entwedert von mir oder über micht verfasst worden sind.
Ihre persönliche Meinung ist mir sehr wichtig. Für Anregungen oder auch Vorschläge bin ich Ihnen jederzeit dankbar. Nehmen Sie mit mir einfach über das Kontaktfomular Rücksprache. Merci.
abstimmungen
abstimmungen
Hier informiere ich Sie rechtzeitig und aktuell über anstehende Abstimmungen und Wahlen.
Nehmen Sie Ihre demokratischen Rechte wahr. Sagen Sie Ihre Meinung bei eidgenössischen, kantonalen und komunalen Wahlen und Abstimmungen.
Klicken Sie beim Untermenü "parolen svp" und Sie werden über meine jewiligen Standpunkte ausführlich orientiert.
Jede Stimme zählt - auch Ihre. Herzlichen Dank
wer bin ich
Persönlich
Ich bin am 02. Januar 1959 in Kaltenbach TG, in der Nähe von Stein am Rhein, geboren. Zusammen mit meinem älteren Bruder durfte ich in dieser ländlichen und idyllischen Gegend aufwachsen und so eine unbeschwerte und fröhliche Kindheit verbringen. Meine Berufslehre führt mich dann 1975 nach Winterthur. Es war lange Zeit eine Liebe auf den zweiten Blick. Heute bin ich stolzer Bürger dieser wunderbaren Stadt und lebe mit meiner lieben Frau und unseren Kindern in einem ruhigen ländlichen Quartier. Meine lange Militärzeit hat mich in verschiedene Schweizer Regionen geführt und ich war jedes Mal fasziniert von der geografischen und kulturellen Vielfalt unseres Landes.
Berufliche Tätigkeit
Nach meiner Schulzeit absolvierte ich ab Frühjahr 1975 bei der Fa. Sulzer AG in Winterthur eine 4-jährige Lehre als Grossapparateschlosser. Unmittelbar danach durfte ich dann die einjährige Monteuren-Schule in Angriff nehmen. Als Monteur im Sektor Gasturbinen und Reaktorbau hatte ich dann die einmalige Gelegenheit, während vieler Jahre auf den verschiedensten Grossbaustellen dieser Welt arbeiten zu dürfen.
Diese Zeit hat mich bis zum heutigen Tag nachhaltig geprägt, weil der Begriff „Heimat Schweiz“ für mich eine unauslöschliche Dimension erhalten hat. Der stetigen Ortsabwesenheit müde geworden, absolvierte ich dann 1984 die Polizeischule bei der Stadt Winterthur. Dabei durchlief ich verschiedenste Stationen. Ende 1997 wurde ich zum Schulleiter unserer Polizeischulen ernannt. Diese vielseitige und mich sehr oft fordernde Tätigkeit hat mir sehr viel gegeben. Es war schlicht und ergreifend „mein Job“. Ich habe bis heute nie eine Tätigkeit ausführen dürfen, die mich so tief befriedigt hat, weil der Umgang mit jungen Menschen einmalig, spannend und interessant ist. Der vielseitige, anspruchsvolle und wirklich nicht immer leichte Beruf „Polizist“ bringt unsere Berufsleute täglich in alle nur erdenklichen sozialen Schichten unserer Gesellschaft. Dieser Umstand zeigt mir jeweils ungeschminkt auf, wo unsere ernstzunehmenden und elementaren Probleme unserer Bevölkerung liegen.
familie
Das stärkste Rückgrat unserer Gesellschaft sind die traditionellen Familien, die sich in Eigenverantwortung den täglichen Herausforderungen stellen.
Zugegeben, ich habe schon viel Gescheites und weniger Kluges gemacht in meinem Leben. Aber das Allerbeste was ich je gemacht habe war, als ich meine liebe, charmante, herzensgute und bildhübsche Frau geheiratet habe.
Meine Frau und meine drei Kinder (2 Knaben und 1 Mädchen) geben mir täglich viel Kraft und Energie und sorgen so für meinen inneren Frieden und Ausgleich. Meine Familie ist deshalb mein grösster Lebensinhalt und bestimmt auch ganz direkt mein politisches Handeln.
politischer werdegang
Im Herbst 1998 trat ich der SVP der Stadt Winterthur bei. Im April 2002, bei meiner ersten Wahl in eine Legislativ-Behörde, wurde ich mit einem sehr guten Resultat in den Grossen Gemeinderat der Stadt Winterthur gewählt. Im Mai 2002 erfolgte die Wahl in die Aufsichtskommission.
Im April 2003 wurde ich mit dem zweitbesten Resultat in den Kantonsrat des Standes Zürich gewählt. Das überraschende Resultat zeigte mir, dass das Zürcher Stimmvolk und im Besonderen die Bürgerinnen und Bürger von Winterthur mir ihr Vertrauen im grossem Masse schenkten und somit meine Tätigkeiten würdigten. Mitte Mai 2003 erfolgte dann die Wahl in die Kommission für Justiz öffentlicher Sicherheit (KJS).
Im August 2005 wurde ich als Medienverantwortlicher in die Geschäftsleitung der SVP der Stadt Winterthur gewählt. Der Umgang mit den Medien ist sicher nicht immer leicht, macht aber irgendwie doch riesig Spass.
Weil mir die Vernetzungen zwischen dem Kantonsparlament und dem kommunalen Rat sehr wichtig erscheint, trat ich am 12. Februar 2006 abermals zur Wahl in den Grossen Gemeinderat von Winterthur an. Obwohl ich lediglich vom 35. Listenplatz aus gestartet bin, durfte ich wiederum einen grossartigen Wahlerfolg einfahren und schaffte ein Resultat, das selbst mich sehr überraschte. Nachdem ich 27 Listenplätze wettmachen durfte, sitze ich nun wieder seit dem 15. Mai 2006 im Grossen Gemeinderat von Winterthur. Gleichzeitig durfte ich auch wieder in der Aufsichtskommission Einsitz nehmen.
Am 15. April 2007 wurde ich mit dem besten Resultat innerhalb der Stadt Winterthur glanzvoll mit 6346 Stimmen wieder in den Kantonsrat gewählt. Im Wissen darum, dass ein solcher Erfolg nur durch die enorme Unterstützung meiner lieben Frau, meiner Familie und vielen engagierten Helferinnen und Helfer möglich ist, hat mich das Resultat dennoch tief berührt. Dass wir, die SVP, gleichzeitig zur stärksten Partei in Winterthur aufgestiegen sind, freut mich persönlich noch fast mehr, weil ein solcher Erfolg nur durch eine ausgeprägte Teamleistung möglich ist.
Nachdem ich zuvor mehrere Jahre im Vorstand der SVP-Sektion aktiv mitwirken durfte, wurde ich im März 2008 einstimmig zum neuen Sektionspräsidenten gewählt. Diese Aufgabe und Verantwortung macht mir bis heute riesigen Spass und bereitet mir sehr viel Freude. Nirgends fühle ich mich wohler als so nah am Puls unserer Bevölkerung zu sein.
Am 07. März 2010 – bei den Erneuerungwahlen für den Grossen Gemeinderat Winterthur - haben mir die Winterthurer Stimmberechtigten einmal mehr durch ihr grosses Vertrauen mir zu einem ansehnlichen Wahlerfolg verholen. Mit 6679 Stimmen durfte ich das zweitbeste Wahlresultat unserer Partei einfahren. Persönlich freut mich aber, dass wir – die SVP – wieder zwei Sitze dazu gewinnen durften. Gerne führe ich nun nach dieser Bestätigung auch meine Tätigkeiten in der Aufsichtskommission weiter.
vorstösse
Geschätzte Damen und Herren, liebe Freunde
In den nachstehenden Links informiere ich jeweils die Interessierten über meine Vorstösse im Kantons- bzw. Gemeinderat.
Selbstverständlich nehme ich jederzeit gerne Anliegen unserer Bürgerinnen und Bürger ernst, weshalb ich mich freuen würde, wenn Sie mir Ihre Sorgen oder Anliegen persönlich, schriftlich oder über das integrierte Kontaktformular mitteilen würden.
Ich habe in der Vergangenheit festgestellt, dass die stets berechtigen entsprechende Hinweise aus der Bevölkerung meistens zu erfolgreichen Vorstössen führen.
Deshalb - gestalten Sie mit. Danke!
hobbys
Zeit, das kostbarste Gut in unserem oftmals hektischen Alltag
Es ist wahrlich nicht immer leicht, Familie, Beruf, Politik und Hobby unter einen Hut zu bringen. Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meiner lässigen Familie.
Selbstverständlich habe auch ich eine unendlich brennende Leidenschaft in mir. Motorradfahren. Seit bald 27 Jahren fröne ich mich dieser faszinierendsten und leidenschaftlichsten Nebensächlichkeit der Welt. Motorräder gehören zu mir wie das Wasser zu den Fischen. Als Töffler habe ich kilometermässig unsere Erde schon bald 15 Mal umrundet. Ob das ökologisch gesehen sinnvoll ist, überlasse ich andern. Mir und meiner Seele tut das Motorradfahren einfach gut. Es liegt deshalb auf der Hand, dass ich als Präsident dem Motorfahrer Club Winterthur, http://spokomcw.homeip.net/, vorstehe.
Es mag deshalb kaum erstaunen, dass ich ein ganz grosser Fan von Thomas Lüthi und von Valentino Rossi bin und jedes Rennwochenende ihr fabelhaftes Können auf zwei Rädern mitverfolge. Schade nur, dass wir in unserem Land leider keine eigenen Test- und Übungsstrecken haben. Aber wer weiss, die Hoffnung stirbt bekanntlich zu letzt.
fotos
Auf den folgenden Links einige Bilder quer durch meine politischen und privaten Interessen.
1. winti-eisfest
1. winti-eisfest
Politiker laufen mit
links
Geschätzte Damen und Herren, liebe Freunde.
Die nachfolgenden Links habe ich mit "poltische links" und "weitere links" versehen. Ich hoffe Ihnen damit dienen zu können. Für weitere Anregungen oder wenn Sie eine persönliche Website besitzen und diese auch meiner Leserschaft zur Verfügung stellen möchte, dürfen Sie mich gerne kontaktieren. Herzlichen Dank.
leserbriefe
Einige allgemeine Informationen zum Thema Leserbrief
Leserbriefe sind ein wirksames Mittel der Öffentlichkeitsarbeit, dass auf keinen Fall unterschätzt werden sollte. Sie werden von vielen Menschen mit Interesse gelesen, weil hier Dinge oft kritischer angesprochen werden, als in Zeitungsartikeln sonst üblich. Allerdings ist es möglich, dass erst der zehnte eingereichte Leserbrief auch angenommen wird. In jedem Falle sollte man nicht verzagen, denn es kann auch sein, dass schon der erste oder zweite Brief erfolgreich ist - vor allem bei Regionalzeitungen.
Die Verfasser von Leserbriefen in Zeitungen und Zeitschriften sind oft mutiger in ihren Aussagen als die Journalisten, denn diese müssen keinen Verleger, keinen Chefredakteur, keine Lobby und keine Anzeigenkunden fürchten.
Aus der Menge der eingegangenen Leserzuschriften werden in Leserbriefredaktionen Texte nach medienspezifischen Kriterien (Nachrichtenwert, Aktualität, Prominenz des Urhebers, Bearbeitungsaufwand etc.) für die massenmediale Weiterverarbeitung ausgewählt. Am Ende einer komplexen Selektions- und Redaktionsprozesses steht ggf. ein massenmedial publizierter Leserbrief.
Klicken Sie auf das Menü "übersichtsliste", wo Sie eine Auswahl meiner eingereichten Lerserbriefe erhalten.
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Geschätzte Website-Besuchende. Leider habe ich durch einen direkten Hinweis feststellen müssen, dass bis Ende März 2007 Ihre Nachrichten mich nicht erreicht haben. Dafür bitte ich Sie aufrichtig um Entschuldigung. Das technische Problem konnte in der Zwischenzeit gelöst werden.
Senden Sie mir Ihre Wüsche, Anliegen oder Fragen. Die "fett" gekennzeichneten Titel müssen ausgefüllt werden. Wenn Sie Ihre E-Mail Adresse angeben, werden sie meine Antwort über dieses Kommunikationsmittel erhalten. Erwähnen Sie im Text, wenn Sie telefonisch kontaktiert werden möchten.
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